Das Runen-Schwedische (bis 1200) war noch gleich dem Altnordischen, dann
folgte das Altschwedisch (bis ins 14. Jahrhundert). Aus dem
Mittelschwedischen (bis 16. Jahrhundert) entwickelte sich auf dem Dialekt von
Östergötland die neuschwedische Schriftsprache, daneben „Talsprak“ als Umgangssprache.
Die schwedische Sprache weist durch die Hanse viele niederdeutsche, durch die
Reformation viele hochdeutsche Entlehnungen auf. Auch dänische, englische und französische Einflüsse verschaffen dem Schwedischen eine
Sonderstellung unter den nordischen Sprachen.