Flusskrebse und Garnelen, angerichtet für ein typisch schwedisches Krebsfest (Bild Quelle: Wikipedia)
Fast in allen Zentren großer Städte sind sie teilweise in Verbindung mit
Luxushotels anzutreffen. Die gehobenen Restaurants werden in der Regel abends
aufgesucht und sind recht teuer.
Preisgünstig und urig gemütlich ist ein „Värdshus“ oder „Gästgivaregård“, ein
meist irgendwo abseits der Hauptstraßen liegendes Gasthaus. Viele davon liegen
irgendwo mitten im Wald. Am besten, man erkundigt sich bei Einheimischen nach einem
guten Gasthaus.
Die weltweit penetrant gegenwärtigen Frittenbuden gibt es auch in Schweden.
Sie haben fast rund um die Uhr auf und sind Treffpunkt der Jugendlichen. An einem
„Gatukök“ (Schnellimbiss) sind Fleischklößchen mit Kartoffelbrei und Preiselbeeren
billig zu haben.