Zwischen 1350 und 1500 bildete sich der Schriftsprache aufgrund des
seeländischen Dialekts (Kopenhagen) heraus, im 14. und 15. Jahrhundert galt niederdeutsch (Hanse), im 16. und 17.
Jahrhundert hochdeutsch. Im 18. Jahrhundert kamen französische Einflüsse dazu, dann
gab es sprachreinigende Bestrebungen. Charakteristisch ist der Stoßlaut
(Kehlkopfverschlusslaut im Silbeninnern) und die lose Artikulation.